Zielgruppen für die Arbeit des beratungsNetzwerks hessen sind die von rechtsextremistischen Vorkommnissen Betroffenen und/oder die örtlich zuständigen Ansprechpartner:

Betroffene können Opfer rechtsextremistischer, fremdenfeindlicher oder antisemitischer Straf- und Gewalttaten sein; Bürger- oder Elterninitiativen oder etwa Schulleiter, die mit Versuchen rechtsextremer Einflussnahme auf den Schulbereich konfrontiert sind.

Als örtlich zuständige Ansprechpartner werden Einzelpersonen und Gruppen aus den folgenden Bereichen betrachtet:

 

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